KARIN WESSELY
Poetisches
über die Liebe, deren Träume,
und das Leben an sich ...
Liebe
...
kann Flügel verleihen, mit denen wir in ungeahnte Dimension
reisen.
In Tag- und Nachtträumen erhellt sie unser Herz und
küsst uns
als belebende Muse wach. Im Nu werden wir zum
“Dreamlover”
und unbeobachtet miteinander Eins - an einem geborgenen Ort, wo alles
möglich ist.
Sie kann jeden ereilen - und jederzeit. Unverhofft taucht sie auf, wann
wir sie am wenigsten erwarten. Um mit dem nächsten
Flügelschlag vielleicht wieder im Nichts, das alles ist, zu
verschwinden. Unauslöschlich?
Mag sein, ein Traum ist mit ihr verflogen. Nicht aber das Geschenk, das
so eine Liebe in uns hinterläßt. Ihre scheinbare
Widersprüchlichkeit sprengt vielleicht unseren Verstand, und
lässt uns nicht so schnell wieder los. Aber genau dadurch
lernen
wir loszulassen von dem, was wir “im Spiegel” sehen
oder
sehen wollten ...
Durch solche magischen Momente lernen wir die Liebe kennen, wie und was
sie in Wirklichkeit ist: Liebe - der
Schlüssel zum Leben, und vor allem zu uns Selbst ...
CD-PRÄSENTATION - 10.11.2011, 19 Uhr - Bezirksmuseum
Hietzing
Karin D. Wessely und Georg Ragyoczy präsentieren erstmalig
ihre CD
"Dreamlover - Melodie und Poesie", eine musikalische Lesung.
spontan,
für mich sehr überraschend, und absloutes Neuland
....
Vor
ca. 20 Jahren hatte ich das Vergnügen, den Musiker und
Komponisten
Georg Ragyoczy bei einem seiner zahlreichen Events kennen zu lernen.
Seine Musik hat mich immer schon sehr beeindruckt. Sie ist
vielfältig,
sehr melodisch und geht mir immer wieder ins Herz.
1998
hatte ich sogar das Vernügen, bei einem seiner Auftritte mit
einer Vernissage optisch beizutragen, und 2002 wiederum belebte seine
Band "The Project" akustisch eine meiner Vernissagen.
Anfang
dieses Jahres erhielt ich überraschenderweise einen Anruf von
ihm. Er
fragte mich, ob ich denn nicht Lust dazu hätte mit ihm
gemeinsam eine
CD aufzunehmen. Zunächst war ich ziemlich baff und leicht
irritiert -
ich und singen? Oh Gott, bestenfalls im Auto oder in der Badewanne -
jedenfalls nur an Orten wo niemand meinem "Gegröhle" unerlaubt
lauschen
könnte ...
Ihm
gefielen meine Texte, und die Idee dahinter war in Wirklichkeit eine
musikalische Lesung. Ich fühle mich bis heute geschmeichelt,
wenn auch
mich eine gewisse Unsicherheit überkommt. Wie jedem Autor, der
zum
ersten Male seine Werke in diesem Ausmaß der
Öffentlichkeit preisgibt.
Noch dazu Liebesgedichte! Gnade mir Gott, es gefällt nicht nur
Georg ;-)
Nun,
ich hatte keine Ahnung von " wie was wo", ich spürte nur ein
deutliches
"dass" und sagte - so spontan sein Anruf kam, ebenso spontan zu. Ohne
vorher zu überlegen, wie ich meine zu gegebenen Zeitpunkt mit
Sicherheit auftretende Bühnenangst überwinden sollte,
etc. etc ...
Musik
inspiriert ungemein. Ohne sie kann ich es mir nicht vorstellen, zu
malen. Gänzlich neu für mich war allerdings die
Herausforderung,
gesproche Texte der Melodie anzupassen. Es ist ähnlich und
doch ganz
anders, als sie zu singen. Es entsteht hierbei ein Klangfeld, das zum
Träumen verleitet. Beflügelnd und beruhigend
zugleich. Es gibt kein
passenderes Thema hierzu als die Liebe und deren
süßestes "Gewürz", die
Sehnsucht.
Georg
kann ich es verdanken, daß ich meine "uralten" Liebesgedichte
irgendwo
hervorholte, "abstaubte", und ein wenig überarbeitete indem
ich sie im
Sprachrhytmus der Melodie anpasste. Und da das Leben nicht immer Liebe
für uns parat hält, gesellten sich dem Ganzen noch
ein paar Reime über
das Leben hinzu - einfach zum Nachdenken ...
Als
Abschluß befindet sich auf dieser CD eine geführte
Meditation für ganz
ganz große Träumer: "Unser geheimes Zeichen -
Meditaition de l’amour"
Lassen Sie sich überraschen!
Um
eine mit Sicherheit auftretende Frage gleich im Vorfeld zu beantworten:
natürlich ist diese Poesie autobiographisch. Und falls sich
einer der
männlichen Hörer persönlich angesprochen
fühlt (wer weiß?) - dann oups
;-)
In
diesem mir
dann unerwarteten Fall bitte ich innigst um Verzeihung, wenn ich dessen
Gemüt in Aufruhr bringen sollte. Dies wäre nicht in
meiner Absicht, und
würde auch mich in Verlegenheit bringen. Aber man kann ja ggf.
mit mir
reden ;-)
Anm.: Autobiographisch bedeutet ein innerhalb einer Zeitspur
zurückliegendes Ereignis oder eine Empfindung. Wo und wann
immer.
Unendlich viele Liebeslieder, die schnulzigsten Liebesromane und
dergleichen bezeugen dies: es ist schön zu träumen ...
Wir - die Poetin in mir und Georg der Musiker - laden Euch herzlichst
dazu ein ...